INTERESNO.DE – über das russische Berlin

Adressen und Ereignisse: Kunst, russische Restaurants, Läden, Handwerker, Ärzte, Hotels etc.

Archiv für Februar, 2008

Russischer Film der beste in der Sparte „Panorama“

Montag 18. Februar 2008 von admin

Die Filmregisseurin Anna Malikjan (Russische Föderation) wurde auf der Berlinale mit dem FIPRESSI-Preis ausgezeichnet. Ihr Streifen „Rusalka“ (Meeresjungfrau) wurde auf der diesjährigen Berlinale in der Sparte „Panorama“ als bester Film eingestuft. Nach eigenen Worten war Anna Malikjan vom FIPRESSI-Preis „angenehm überrascht“, da ihre Filme von Kunstkritikern in Russland eher wenig beachtet werden. Die 58. Berlinale ging am Sonntag zu Ende. Nach Angaben der Veranstalter wurden rund 230.000 Karten verkauft – nach 224.000 Karten im Jahr 2007. Das Interesse ist also gestiegen.

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Russisch essen in Berlin

Donnerstag 14. Februar 2008 von admin

Russisch essen in Berlin kann man vielerorts. Es gibt mindestens 50 Restaurants und Cafés mit russischer Küche oder der Küche der Völker der UdSSR. Einige davon finden Sie hier!

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Valentinstag: 53 Prozent der Russländer verliebt

Donnerstag 14. Februar 2008 von admin

valentinstag2.jpgHeute wird in ziemlich vielen Ländern der Welt der Tag des Heiligen Valentins gefeiert. Wie es in Russland zugeht, erfährt man auch von Statistikern. Laut der gemeinsamen Studie des Allrussischen Instituts für Meinungsforschung und des Analytischen Zentrums von Juri Lewada wird dieser Feiertag von mehr als 81 Prozent junger Menschen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren begangen. Zufällig kamen die Forscher zum überraschenden Ergebnis, dass 53 Prozent der Russländer sich im Augenblick als verliebt einschätzen. Auf der anderen Seite wurde auch festgestellt, dass einige Menschen in Russland diesen Feiertag als fremdes Kulturgut betrachten.

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Ab 13. Februar 2008: Kirschgarten am Lehniner Platz

Dienstag 12. Februar 2008 von admin

Am 13. Februar um 19:30 beginnt in Schaubühne am Lehniner Platz die Neuinszenierung von “Kirschgarten” von Anton Pawlowitsch Tschechov in der Interpretation von Falk Richter. Ljubow Andrejewna Ranjewskaja wird von Bibiana Beglau gespielt. Leonid Andrejewitsch Gajew von Kay Bartholomäus Schulze. Aufführungen sind in diesem Monat am 14. und 15 sowie am 16. und 17. Februar. Preise von 14 bis 38 Euro. Tickets sind im Online-Shop auf der Website des Theaters erhältlich.  Viel Spaß!

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7. Februar 2008: Die Berlinale 2008 ist eröffnet

Donnerstag 7. Februar 2008 von admin

Vom 7. bis zum 17. Februar laufen die 58. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Auf den Rolling Stones-Film “Shine a Light”, mit dem die Berlinale eröffnete, werden in den zehn Tagen Filmproduktionen aus 33 Ländern folgen. Die Internationalität der Berlinale, die alljährlich seit 1954 stattfindet, ist ein wichtiger Unterschied zum Kinofestival in Cannes. Russland ist zum Beispiel mit dem Streifen von Marina Karpova „Medvezhii istorii“, zu deutsch „Bärengeschichten“ oder „Das Fischlein“ des Regisseurs Sergei Ryabov. Das volle Programm ist von der Website der Berlinale abrufbar.

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Breschnew-Mercedes billig online verscherbelt

Dienstag 5. Februar 2008 von admin

Für nur 103.000 Euro wurde neulich eine alter Mercedes 600 versteigert, der angeblich dem früheren Kreml-Chefs Leonid Breschnew gehört haben soll. Wie das Potsdamer Finanzministerium mitteilte, das auf der Versteigerungsplattform unter www.zoll-auktion.de den Handel abwickelte, hat der Erwerber noch nicht bezahlt. Relativ gesehen hat die Finanzverwaltung mit dem Auto des sowjetischen Generalsekretärs kein schlechteres Geschäft gemacht als mit dem Verkauf eines Volvo, den angeblich dem DDR-Chef Erich Honecker gefahren haben soll. Dieses Auto ist nur für rund 11.000 Euro verkauft worden.

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3. Februar 2008: Berlin und Karneval

Montag 4. Februar 2008 von admin

Berlin wird langsam zu einer Karneval-Stadt. Noch lange nicht wie in Köln oder sonst in irgendeinem Dorf im Rheinland aber immerhin ziemlich viele Narren durch die Straßen der Hauptstadt. Nach wahrscheinlich übertriebenen Angaben der Veranstalter sollen rund Million Personen an Umzügen teilgenommen haben. Nach etwas verläßlicheren Angaben gab es ca. 60 Wagen, 39 Fußtruppen und ca. 10 Musikkapellen. Diese zogen im weiten Kreis durch die Hardenberstrasse am Zoo, durch die Kurfürstenstrasse und zum Kudamm. Angeblich wurden 50 Tonnen Süßes, Spielzeug und Blumen vertreut.

Berliner Karnevaltradition hat, übrigens, Wurzeln im 15. Jahrhundert. Die Idee wurde von Zuwanderern aus Lausitz eingeführt. Heute ist der Вetreiber des Lokals „Ständige Vertretung“ aus Bonn der Vorsitzende des Vereins “Karnevals-Zug Berlin, das die Idee vorantreibt.

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3.Februar 2007: Wilhelmstrasse vor der britischen Botschaft weiter gesperrt

Sonntag 3. Februar 2008 von admin

Nach Prüfung durch den Innensenator  bleibt die Wilhelmstrasse (Abschnitt am Branderburger Tor) zwischen der Behrenstraße und Unter den Linden weiter gesperrt. Die Sicherheitslage habe sich nicht geändert, hieß es zur Begründugn. Die Überprüfung ist auf den Antrag des CDU-Abgeordneten Uwe Lehmann-Brauns erfolgt, der  den Schutz des Straßenabschnitts mit acht Polizisten und Absprerrungsvorrichtungen als übermäßig empfand. Auch seine Anfrage bei dem britischen Botschafter Sir Michael Arthur soll ergeben haben, das die Briten die Sicherheitsmaßnahmen als angemessen empfinden. Die Sprerrung biete den Schutz gegen mit Sprengstoff beladene LKWs, die sonst in die Nähe des Botschaftsgebäudes kommen würden, stand in der Online-Ausgabe einer Berliner Zeitung.

Interessant ist, dass die nebenan befindliche Botschaft der Russischen Föderation durch reguläre Polizeiposten geschützt wird. Ähnlich defensiv gibt sich die US-Botschaft in der in einer Seitenstraße unter den Linden, die schon seit Jahren u.a. mit Betonblocks abgeriegelt ist.

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2.Februar 2008: Berliner U-Bahn und Busse stehen still.

Sonntag 3. Februar 2008 von admin

Warnstreik der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bereitete den Fahrgästen in Berlin weiteren Kummer. Jetzt bleiben das U-Bahn-Netz und Busse vom Freitag bis Samstag um 15 Uhr stehen. Auch kann man über den Streik bei der BVG nichts telefonisch erfahren, da Call Centers der Hotline 19449 ebenso bestreikt wurden. Doppelte Bestrafung der Fahrgäste, die auch das Auto umstiegen: Strafzettel wurden den Notparkenden wie üblich und ohne jegliches Solidaritätsbewußtsein vergeben. Ordnung muss sein.

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